Power-Smoothies für mehr Energie

Unserem Körper geht es wie einem Auto. Wenn er mit den richtigen Kraftstoffen versorgt wird, ist er in der Lage, das Maximum an möglicher Leistung herauszuholen. Eine einfache Möglichkeit, um den Körper mit wichtigen Vitaminen und Ballaststoffen zu versorgen, sind leckere Smoothies. Sie sind in der Regel schnell zubereitet und können dem Körper so auf einfache Art und Weise eine gesunde und nahrhafte Mahlzeit zur Verfügung stellen.

Nicht jeder Smoothie ist automatisch gesund

Seinen Namen hat der Smoothie vom englischen Wort „smooth“. Das bedeutet so viel wie weich, cremig oder geschmeidig. Gemeint ist damit das Gefühl, dass beim Trinken des Fruchtshakes im Mund entsteht.

Wer seinen Vitaminhaushalt mit Smoothies regeln möchte, sollte sich für daheim einen entsprechenden Hochleistungsmixer kaufen. Dieser garantiert, dass die einzelnen Fruchtstücke wirklich fein verarbeitet werden und der Drink so zum täglichen Genuss wird.

Im Internet gibt es zahlreiche Rezepte für die Zubereitung von Smoothies. Hoch im Kurs stehen aktuell beispielsweise die sogenannten „Green Smoothies“, die neben dem Obst auch kraftvolle Pflanzen wie Salat oder Spinat enthalten. Daneben bereitet es auch Spaß, mit Gewürzen und Kräuter zu experimentieren, die dem Elixier eine ganz besondere Note verleihen können.

Zucker ist hingegen ein absolutes No-Go für einen gesunden Smoothie. Die Früchte enthalten in der Regel ohnehin eine große Menge an Fruchtzucker. Durch die Zugabe von industriellem Zucker wird aus dem gesunden Drink schnell eine ungesunde Kalorienbombe.

Die besten Rezepte für den täglichen Power-Smoothie

Wer gerade erst damit beginnt, sich seinen täglichen Smoothie zu mixen, sollte die Zutatenliste möglichst klein halten. Sehr beliebt bei Anfängern ist beispielsweise der „Amazing Apple“. Er besteht lediglich aus zwei Äpfeln, einer Banane sowie etwa 100 Gramm Kopfsalat. Diese Zutaten werden mit einem Viertel Liter Wasser im Mixer zu einem Smoothie verarbeitet.

Etwas aufwendiger wird es bereits beim „Erdbeer-Banane-Spinat-Smoothie“. Hier werden eine Banane und vier Datteln ohne Kern mit 125 Gramm Erdbeeren und eben so viel Babyspinat mit einem halben Liter Wasser zu einem Power-Smoothie verarbeitet.

Bei Fortgeschrittenen ist der „Peter Pan“ sehr beliebt. Dafür kommen die folgenden Zutaten in den Mixer: Zwei Äpfel, eine Banane, eine Gurke sowie ein Bund Petersilie. Diese werden mit etwa einem halben Liter Wasser gemixt.

Erfolgreiches Anzeigenmanagement: Google AdWords optimieren

AdWords ist seit 2000 das Werbeprogramm von Google, das sich rasant zum neuen Standard in Sachen Anzeigeschaltung im Web entwickelt hat. Heute ist es eine der größten Werbeplattformen im Onlinebereich weltweit. Dadurch, dass die Werbung noch über den organischen Suchergebnissen erscheint, erzielen AdWords-Anzeigen eine hohe Aufmerksamkeit und Reichweite. Bedenkt man, dass rund 90 % der User Google nutzen, zeigt sich das ganze Potenzial der Online-Werbung. Vor allem die Schnelligkeit und Flexibilität machen die Kampagnen für Unternehmen und Werbetreibende attraktiv. Eine AdWords-Anzeige kann laufend verändert werden. Die Kampagne lässt sich damit durchgehend optimieren und sollte sie für ein erfolgreiches Anzeigenmanagement auch.

Google AdWords Optimierung als Erfolgsfaktor – die wichtigsten Maßnahmen

Nur wer seine Google AdWords-Anzeigen optimal an seiner Zielgruppe ausrichtet, wird den erwarteten Erfolg einfahren können. Das stetige Anpassen ist eines der wichtigsten Kriterien, wenn es um das Online-Marketing im Allgemeinen und AdWords im Speziellen geht. Grundlage jeder Maßnahme ist das richtige Anlegen und Verwalten eines strukturierten AdWords Kontos. Das zeigt sich noch elementarer, wenn mehrere Kampagnen gleichzeitig laufen. Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand, der jedoch erforderlich ist, damit die Werbung Erfolg bringt. Aus diesem Grund ergibt es oftmals Sinn, zum Beispiel eine AdWords Agentur in Osnabrück oder anderen Teile Deutschlands damit zu beauftragen, die gleich noch das Fachwissen mitbringt.

AdWords den Suchintentionen der Zielgruppe anpassen

Es ist wichtig zu wissen wonach potenzielle Kunden suchen, um relevante Keywords in den Anzeigen zu platzieren, die zu den entsprechenden Suchanfragen ausgespielt werden. Ohne passende Keywords wird die Anzeige nicht erscheinen. Idealerweise werden dafür Mehrphrasen-Keywords genutzt, da Besucher selten nur nach einem Wort suchen.

Hochwertige Texte für AdWords erstellen

Jeder Text, der für die Anzeigen erstellt wird, muss hochwertig, zielgruppengerecht und ansprechend gestaltet werden. Wichtig ist dabei zu beachten, dass Google selbst dazu redaktionelle Richtlinien herausgegeben hat, an die man sich halten sollte, da sonst das Hochladen nicht funktioniert. Je besser ein Anzeigentext geschrieben ist, desto mehr Traffic wird generiert. Das beinhaltet zum Beispiel eine verständliche Sprache, einen informativen Inhalt und die Vermeidung von Wiederholungen.

AdWords niemals ohne Call-to-Action

Damit Leser der AdWords wissen, was sie tun sollen, ist das Setzen einer klaren Handlungsaufforderung wichtig. Der „Call-To-Action“ oder auch CTA animiert potenzielle Neukunden zum Handeln. Hier funktionieren, je Branche, Sätze wie „Jetzt entdecken“ oder „Gleich bestellen“ optimal.

Simple EOS Dev Environment

This is a beginner’s guide, to setup a simple development environment for the EOSIO blockchain, which will get you up and running in five simple steps from zero to your first smart contract in less than 10 minutes. Afterwards, you will know how to code and test your own smart contracts on an EOS testnet quickly and for free. In this guide we make use of simple tools, which offer a great developer experience, such as the eosio.cdt (Contract Development Toolkit), the Kylin testnet and the eosc command line wallet. We’re using a development machine, running the Ubuntu 18.04 operating system.

So let’s get started!

1. Account, Keys and Tokens

The Kylin Testnet, which is run by several high class block producers, allows easy and fast access to a (non-productive) EOSIO blockchain, using it’s free Account and Faucet services. We’re going to create a new EOS account (12 character name) on the testnet, including @owner and @active keypairs and charge it up with 100 dummy EOS tokens.

Let’s call our new EOS account: dummyaccount

curl http://faucet.cryptokylin.io/create_account?dummyaccount

{
  "msg": "succeeded",
  "keys": {
    "active_key": {
      "public": "EOS7kNBssiunoW7VGcx79BXGUvjbgcaPva4azRwhuTXRfJJ192DJ2",
      "private": "5J1SYvRP1JpWBtk85a4zAbXUmAyBqtr3r58hLuDF5YX6HdcfTYo"
    },
    "owner_key": {
      "public": "EOS6nUXrdodNwRspd7Z42Yp8nRH44wuJNYYoVHSMddr28KKS6Ke4J",
      "private": "5KQzVMR9sZ8sRmRb3NQEzyW43peUow6pYLo831AAXGyEZP7h77z"
    }
  },
  "account": "dummyaccount"
}

curl http://faucet.cryptokylin.io/get_token?dummyaccount

{ "msg": "succeeded" }

Save your @owner and @active keypairs somewhere safe, you’ll need them for the next steps.

2. Wallet and CLI

Next we will download and install the eosc command line wallet, by EOS Canada, in order to interact with the EOS blockchain (currently v1.1.0). This will help us to safely store our private keys and send transactions to the blockchain.

mkdir eosc && cd eosc
curl -LO https://github.com/eoscanada/eosc/releases/download/v1.1.0/eosc_1.1.0_linux_x86_64.tar.gz
tar xzvf ./eosc_1.1.0_linux_x86_64.tar.gz

Now we can use it to import our EOS account via the @active key. This will create a file, named eosc-vault.json, which will contain your encrypted private key.

./eosc vault create --import

- Paste your @active private key from above.
  5J1SYvRP1JpWBtk85a4zAbXUmAyBqtr3r58hLuDF5YX6HdcfTYo
- Hit ENTER.
- Choose a passphrase

3. Account Setup

Here we will issue three ./eosc commands, to setup our account for the deployment of a smart contract. We delegate 20 EOS tokens as blockchain resources (5 EOS staked for NET, 15 EOS staked for CPU) and use some more EOS tokens to buy 500 KiB of RAM as storage for our smart contract. Finally, we check our account with the eosc get account command.

Hint: We need approximately 10x the bytes of RAM as is the filesize of our WASM binary contract, due to the overhead of the virtual machine. So if our compiled contract file (e.g. hello.wasm) has a filesize of 10 KiB, we need approximately 100 KiB in RAM resources on the EOSIO blockchain, to deploy the contract.

./eosc -u https://kylin.eoscanada.com system delegatebw dummyaccount dummyaccount 5 15

./eosc -u https://kylin.eoscanada.com system buyrambytes dummyaccount dummyaccount 512000

./eosc -u https://kylin.eoscanada.com get account dummyaccount
privileged:   false
created at:   2018-11-15 14:45:25 +0000 UTC

permissions:
     "owner" w/1         :  +1 EOS6nUXrdodNwRspd7Z42Yp8nRH44wuJNYYoVHSMddr28KKS6Ke4J
           "active" w/1  :  +1 EOS7kNBssiunoW7VGcx79BXGUvjbgcaPva4azRwhuTXRfJJ192DJ2

memory:
      quota:           506.8  KB   used:           3.490  KB

net bandwidth:
      staked:              5.0000  EOS    (total stake delegated from account to self)
      delegated:           1.0000  EOS    (total stake delegated to account from others)
      used:                   257  bytes
      available:            11.18  MB
      limit:                11.18  MB

cpu bandwidth:
      staked:             15.0000  EOS  (total stake delegated from account to self)
      delegated:           1.0000  EOS  (total stake delegated to account from others)
      used:                 1.129  ms
      available:            807.2  ms
      limit:                808.3  ms

EOS balances:
      liquid:             67.8553  EOS
      staked:             20.0000  EOS
      unstaking:           0.0000  EOS
      total:              87.8553  EOS

voted for:
      

voter info:
      proxy:                
      is proxy:             false
      staked:               200000
      vote weight:          0.000000
      proxied vote weight:  0.000000

4. Contract Development Toolkit

Download and install the latest version of eosio.cdt (currently v1.4.1). This will give you access to the smart contract WASM and ABI compilers/generators, as well as to the eosio C/C++ libraries and header files. Get it at: https://github.com/EOSIO/eosio.cdt/releases

curl -LO https://github.com/EOSIO/eosio.cdt/releases/download/v1.4.1/eosio.cdt-1.4.1.x86_64.deb
sudo dpkg -i ./eosio.cdt-1.4.1.x86_64.deb

5. Compile and Deploy a Smart Contract

Let’s create a simple “Hello World” smart contract, by creating a file with the following contents, named hello.cpp:

#include <eosiolib/eosio.hpp>
#include <eosiolib/print.hpp>

using namespace eosio;

CONTRACT hello : public contract {
  public:
      using contract::contract;

      ACTION hi( name user ) {
         print( "Hello, ", name{user});
      }

      ACTION yo( name user ) {
         print( "Yo, ", name{user});
      }
};
EOSIO_DISPATCH( hello, (hi)(yo) )

This C++ file can now be compiled and deployed to the EOS blockchain, using the eosio.cdt Contract Development Toolkit. After compilation we will get a binary WASM file hello.wasm of about 2.3 KiB (needs ~23 KiB of eosio RAM) and a file named hello.abi, which describes the interface of our code’s actions.

eosio-cpp -o hello.wasm hello.cpp --abigen

./eosc -u https://kylin.eoscanada.com system setcontract dummyaccount ./hello.wasm ./hello.abi

./eosc -u https://kylin.eoscanada.com tx create dummyaccount yo '{"user":"bob"}' -p dummyaccount

Congratulations!

After finishing the five simple steps above, you can now officially call yourself a “Blockchain Expert”. 😉

Feel free to experiment with the above mentioned tools, keep on improving your EOSIO knowledge with help of the hyperlinks I put into the article and continue to develop you very own EOS smart contracts!

If you liked this tutorial, please consider a donation to my EOS account: teammaerdian

Freifunk mit Ubiquiti UniFi AP

Freifunk.net

Inhalt

Was ist Freifunk.net?

Die Initiative Freifunk.net ist ein nicht-komerzielles, gemeinschaftliches Projekt vieler Freiwilliger, die sich zum Ziel gesetzt haben ein unabhängiges und dezentrales WLAN-Netzwerk aufzubauen, welches von Jederman frei zugänglich, unzensiert und anonym verwendet werden kann und außerdem die Netzneutralität wahrt. Die Initiative ist dabei in lokalen Freifunk-Communities organisiert, welche in jeder größeren und kleineren Stadt anzutreffen sind.

Das Freifunk-Netz erstreckt sich bereits über ganz Deutschland und wächst mit jedem Unterstützer ein Stückchen weiter. Ob auch in deiner Nähe schon ein Freifunk-Zugangspunkt ist, über den du ohne Anmeldung einen freien Internet-Zugang bekommen kannst, erfährst du auf der Freifunk-Karte!

Mitmachen darf jeder! Zum Unterstützen der Idee tritt man am besten mit seiner lokalen Freifunk-Community in Kontakt. Dort kann man sich informieren und austauschen und im Regelfall auch einen eigenen, vorkonfigurierten Freifunk-Router ab 20€ beziehen. Schau also einfach vorbei, z.B. bei Freifunk-München!

Freifunk verbindet!

Freifunk Technik

Freifunk ist als Mesh-Netzwerk konzipiert. Das bedeutet, dass sich benachbarte Freifunk-Router (Knoten) automatisch miteinander verbinden. Netzwerk-Pakete werden dann auf ihrem Weg vom Benutzer (z.B. Smartphone) von Knoten zu Knoten weitergeleitet bis sie ihr Ziel (z.B. Wikipedia) erreichen. Um auch in Situationen in denen keine benachbarten Freifunk-Knoten in Reichweite sind einen Zugang zum Freifunk-Netz zu bekommen, betreiben die Freifunk Communities VPN-Gateways. Isolierte Knoten können so über den privaten Internetzugang des Knoten-Betreibers eine verschlüsselte VPN-Verbindung zum restlichen Freifunk-Netz herstellen. Vom VPN-Gateway aus kann – über eine Verbindung ins Ausland – auch das Internet erreicht werden. Auf diese Weise wird geschickt das rechtliche Problem der deutschen Störerhaftung umgangen.

Auf Freifunk-Routern läuft eine speziell angepasste Version der freien OpenWrt Firmware, namens Gluon. Gluon stellt dabei eine stark vereinfachte Web-Oberfläche bereit, welche zum Einrichten und Konfigurieren eines Freifunk-Knotens verwendet werden kann. Außerdem enthält Gluon einen Autoupdater, welcher den eigenen Freifunk-Knoten immer automatisch auf den aktuellen Softwarestand updatet. Für erfahrene Benutzer gibt es zusätzlich die Möglichkeit sich per SSH auf dem Router einzuloggen, um den vollen Funktionsumfang von OpenWrt auszunutzen.

Unterstützte Hardware

Durch die OpenWrt Basis der Freifunk Firmware “Gluon” gibt es eine breite Auswahl an unterstützen Routern. Zu den geläufigsten Modellen zählen Router der Firmen TP-Link und Ubiquiti Networks. Welche Router im einzelnen unterstützt werden erfährt man auf der Website der lokalen Freifunk-Community. Wegen eines sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses (Preis < 20€) erfreut sich der Router “TP-Link TL-WR841N” zur Zeit sehr großer Beliebtheit.

Ubnt UniFi APIch habe mich für meinen ersten Freifunk-Knoten für das Modell “Ubiquiti UniFi AP Long Range” (Ubnt UAP-LR) entschieden. Dieser bietet eine sehr gute Reichweite von bis zu 180m, eine leichte Verkabelung dank Stromversorgung über das Netzwerkkabel und wird offiziell von meiner Freifunk-Community (Freifunk-München) unterstützt. Die Freifunk Installation und Konfiguration dieses Routers möchte ich im folgenden exemplarisch für “Freifunk-München” erläutern.

UniFi Router flashen

Nach dem Auspacken und Anschließen des UniFi AP ans lokale Heim-Netzwerk bekommt dieser per DHCP automatisch eine IP-Adresse zugewiesen (<UAP-IP>), welche in der Web-Oberfläche des privaten Internet-Routers (z.B. FritzBox) nachgeschaut werden kann. Mit einem Linux-Computer erfolgt die Installation der Freifunk Firmware (Gluon) auf dem UniFi AP danach in 3 einfachen Schritten:

  1. Via SSH in die original Software des UAP einloggen:
    ssh ubnt@<UAP-IP> #(Passwort: ubnt)
  2. UniFi Factory-Firmware der lokalen Freifunk-Community ins /tmp Verzeichnis des Routers downloaden, z.B.:
    cd /tmp
    wget http://firmware.ffmuc.net/stable/factory/gluon-ffmuc-v2015.2-ubiquiti-unifi.bin
  3. Freifunk-Firmware auf den Router flashen:
    fwupdate.real -m gluon-ffmuc-v2015.2-ubiquiti-unifi.bin -d

Nachdem das Kommando ‘fwupdate.real’ erfolgreich ausgeführt wurde, gibt es das Wort “Done” aus und der Router kann vom Strom-/Netzwerkkabel und vom Heim-Netzwerk (am PoE-Adapter) getrennt werden. (Quelle)

UniFi Router konfigurieren

Anstelle vom Heim-Netzwerk (z.B. FritzBox) sollte der Router jetzt direkt mit dem eigenen Computer verbunden werden. Nachdem das Strom-/Netzwerkkabel wieder angesteckt wurde startet der UniFi AP die neu installierte Freifunk-Firmware im Setup/Config-Mode. Alternativ erreicht man den Config-Mode durch drücken der Reset-Taste für ca. 3 Sekunden. Den Config-Mode kann man daran erkennen, dass die grüne LED des Routers blinkt (ca. 1x pro Sekunde).

Gluon Web UIIm Config-Mode hat der UAP die IP-Adresse 192.168.1.1 und betreibt einen DHCP-Server, so dass der eigene Computer automatisch eine IP-Adresse aus dem Bereich 192.168.1.x/24 zugewiesen bekommen sollte. Alternativ kann dem eigenen Computer auch manuell eine IP-Adresse aus diesem Bereich gegeben werden (z.B. 192.168.1.100). Steht die Verbindung zwischen Computer und Router, kann die Gluon Web-Oberfläche auf http://192.168.1.1 erreicht werden.

Die Gluon Web-Oberfläche stellt verschiedene Felder zum Konfigurieren des Knoten bereit (Name, Kontakt, Geo-Koordinaten, Bandbreitenlimitierung, …) und ist weitgehend selbsterklärend. Nach abschließen der Konfiguration muss der Router nochmals neu gestartet werden. Auch kann er nun wieder mit dem lokalen Heim-Netzwerk verbunden werden, so dass er ggf. übers Internet eine Verbindung zum Freifunk-VPN-Gateway herstellen kann. Der Router startet nun in den Normal-Mode: Die grüne LED leuchtet dauerhaft.

Für erfahrene Benutzer gibt es zusätzlich zum Normal-Mode und Config-Mode auch noch den Failsafe-Mode. Dieser kann erreicht werden wenn im Bootvorgang des Routers mehrfach die Reset-Taste gedrückt wird. Im Failsafe-Mode blinkt die grüne LED sehr schnell (schneller als 1x pro Sekunde). In diesem Modus sind alle Services deaktiviert und der Router ist nur per Telnet/SSH auf 192.168.1.1 zu erreichen.
(Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3)

Viel Spaß mit eurem eigenen Freifunk-Knoten!