Virtual Keyboard
I just found this little EFL-testapp:
It’s an app written by Gustavo Sverzut Barbieri. It’s an Iphone like virtual keyboard. You can find the sourcecode on googlecode..
I had to apply a little change to the code, to get it running on the Freerunner.
I changed lines 206-210 to this:
if ecore.evas.engine_type_supported_get("software_16_x11"): ee = ecore.evas.SoftwareX11_16(w=WIDTH, h=HEIGHT) else: print "warning: x11-16 is not supported, fallback to x11" ee = ecore.evas.SoftwareX11(w=WIDTH, h=HEIGHT)
Maybe someone likes to modify this code and build a real virtural keyboard for SHR out of it?
I hope i could motivate someone, as this would be a really nice keyboard.
fsoraw and neon
Today I decided to try out the picture-viewing-app “neon” [1] [2] on my Freerunner. This app is really amazing! It is pretty fast and provides very cool features like auto rotating images by dimensions, auto rotating window using accelerometers and of course zooming, manual rotating images, slide-show, the basic stuff. And if you use the b_and_w theme it looks pretty elegant.
All in all i can say: I love this app! And therefore i created a ticket in the SHR-Trac to add neon to the SHR-Feed [3].
After a while of using neon I found a few things that couldn’t satisfy my expectations:
- 1st the white background of the b_and_w theme, which is visible if a picture doesn’t fill the screen. But a short look in the neon-SVN and one edje_cc later I had created a edje-file for b_and_w theme, which has a black background [4].

- 2nd issue was that the display of the Freerunner blanked while looking at pictures. This is where “fsoraw” [5] [6] comes on. Fsoraw (FSO Resource Allocation Wrapper) is a wrapper utility to launch applications preallocating system resources from FSO. That means you can activate e.g. the “Display”-resource, just by editing the .desktop file of an app. This way I edited my /usr/share/applications/neon.desktop to allocate the “CPU” and “Display” resources, to avoid suspending and display blanking. Furthermore, I customised the neon parameters to activate the picture and window auto rotating stuff, to use the b_and_w theme and to start in my “Bilder” (=pictures) folder. The Exec line of the .desktop file now looks like this:
Exec=fsoraw -r CPU,Display -- neon -f -r 0 -R 1 -t b_and_w /media/mmcblk0p3/Bilder
Have fun with neon and use fsoraw (e.g. for mokomaze, too):
Exec=fsoraw -r CPU,Display mokomaze
[1] neon project page
[2] neon in om-wiki
[3] shr #596
[4] download this edje-file
[5] fsoraw project page
[6] fsoraw in om-wiki
FSO Milestone 5.5 is out!
A few minutes ago mickey released the long-awaited milestone 5.5 of the FreeSmartphone.Org (FSO) smartphone middleware.
Check out the git-commit here: http://git.freesmartphone.org
Big thanks to the whole FSO team for this great piece of software!
Now let’s look forward to the new FSO 2.0 API-Implementation – called cornucopia, which is rewritten in Vala. Vala is a compiled language, which leads to an performance boost in comparison with the FSO 1.0 implementation, which is written in Python.
Fedora 11 via preupgrade
Posted by slyon in Fedora, Linux, OpenSource on June 11th, 2009
Am 9. Juni 2009 war es endlich soweit – Fedora 11 wurde nach zweimaligem Verschieben um jeweils eine Woche endlich veröffenlticht. Nachdem ich nun seit ca. einem halben Jahr Fedora 10 benutzte und sehr zufrieden damit bin, war es auch für mich soweit die neue Version der Distribution aufzuspielen.
Zum Upgraden auf eine neue Fedora Version gibt es das Tool “preupgrade”. Dieses lässt sich ganz einfach mit folgendem Befehl starten.
preupgrade
Man wird nach dem root-Passwort gefragt und wird von einem Software-Assistenten grafisch durch das Upgrade geführt. Sind alle neuen Pakete fertig gedownloaded, so wird man gebeten den Computer neu zu starten. Beim nächsten Start, installiert sich das Upgrade dann automatisch. Dies kann jedoch einige Zeit dauern (bei mir knapp zwei Stunden). Hierzu ein paar Screenshots:
Nach einiger Zeit ungeduldigem Wartens und einem weiteren Neustart kann man dann sein neues Fedora 11 benutzen und hat alle alten Programme, Dateien und Konfigurationen noch erhalten.
Zu bewundern gibt es dann unter Anderem:
- Gnome 2.26
- Firefox 3.5
- Thunderbird 3.0
- Kernel based Mode-Setting & Plymouth
- den freien Nvidia Treiber “Nouveau” in der Standardinstallation
- NetworkManager 0.7.1
- ein neues Pulse-Audio Soundmanagement inkl. neuem Lautstärke-Applet
- uvm…
Die vollständigen Releasenotes gibt es hier: http://docs.fedoraproject.org/release-notes/f11/de-DE/
Ein Upgrade lohnt sich auf jeden Fall. Fedora ist super!
Wer Fedora 11 neu installieren will, kann es sich von der Homepage des Projekts downloaden: Downloade dir jetzt Fedora
LinuxGamePublishing flash sale
In den nächsten 24 Stunden (von Fr, 08. Mai 2009 01:00 Uhr bis Sa, 09. Mai 2009 01:00 Uhr) gibt es alle Spiele, die die Firma LGP (Linux Game Publishing) auf Linux Portiert hat für eine Preis von 9 englischen Pfund pro Stück. Das entspricht ca. 10 Euro.
LGP bietet Spiele wie “Sacred:Gold”, “Postal 2″, “ColdWar” und viele mehr an!
Also schlagt zu wenn ihr native Linux Spiele haben wollt!
Gnome 2.26 ist da!

GNOME 2.26 ist die neueste Ausgabe des GNOME-Dektops: einer beliebten, mehrere Plattformen unterstützenden und freien Desktop-Umgebung. Der Fokus liegt bei GNOME auf einer einfachen Bedienung, auf Stabilität und erstklassiger Internationalisierung und Barrierefreiheit. GNOME ist freie und quelloffene Software und stellt alle Werkzeuge bereit, die ein Anwender heutzutage erwartet. Darunter sind zum Beispiel E-Mail, Groupware, ein Internet-Browser, Dateiverwaltung, Multimedia und Spiele. Weiterhin gehört auch eine flexible und mächtige Basis für Software-Entwickler, die sowohl Desktop-Anwendung als auch mobile Lösungen entwickeln.
Hier gehts zu den gesammten ReleaseNotes von Gnome 2.26.
interessante neue Features:
- Der neue Gnome Standard Instant-Messenger Empathy unterstützt Voice & Video über Jingle/XMPP (Jabber) und hat eine verbesserte VoIP (SIP) unterstützung spendiert bekommen.

- Der Gnome WebBrowser Epiphany hat eine neue Adresszeile bekommen, die der Awesomebar des Firefox ähnelt.

- Fingerprint-Reader sind jetzt in die Gnome-Umgebung integriert, so kann man sich nun z.B. mit einem Fingerdruck am GDM (Gnome Display Manager) anmelden.
lang ist’s her…
… seit ich das letze mal hier von mir hab hören lassen. Und seit dem hat sich Linuxtechnisch bei mir einiges verändert. Ich benutzte nun über ein Jahr lang die Archlinux-Distribution – “eine flexible und leichtgewichtige Distribution für jeden erdenklichen Einsatz-Zweck.” [archlinux.de]. Ich war (und bin auch immer noch) sehr zufrieden mit Archlinux, es hat mich in meinen Linux-Kenntnissen weit nach vorne gebracht und ich habe in der Zeit in der ich Arch aktiv benutzte auch sehr viel gelernt.
Der große Lernfaktor, den Arch druch die komplett händische Konfiguration mitbringt hat jedoch einen Nachteil: Der Zeitaufwand.
Und da ich mit meinem aktuellen Linux-Kenntnisstand sehr zufrieden bin und mir die Zeit ersparen wollte, in der ich Arch-Konfigurationsdateien bearbeite bzw. schreibe, habe ich mich nach einer neuen, benutzerfreundlicheren Distribution umgeschaut.
Da ich in letzter Zeit sehr viele, sehr interessante Projekte gesehen habe, die stark von Red Hat bzw. der Fedora Community vorrangetrieben werden (wie z.B. Plymouth [git], Wayland [git], NetworkManager [git], Nouveau) und ich mich außerdem sehr gut mit der “komplett OpenSource”-Philosophie von Fedora identifizieren kann, habe ich mich für Fedora 10 als meinen neuen Linux-Begleiter entschieden. Ich benutze jetzt seit ca. drei Wochen Fedora 10 und kann sagen, dass ich sehr zufrieden damit bin. Es läuft sehr schnell/flüssig und nimmt mir den kompletten Konfigurationsaufwand, den ich unter Archlinux hatte, aus der Hand.
Ein kleiner Nachteil im Vergleich zu Archlinux ist die etwas eingeschränkte Paketvielfalt. Die Fedora Repositorys bieten nicht ganz so viele (und nicht ganz so aktuelle) Pakete, wie die Arch-Repos bzw. das AUR. Doch damit kann ich gut leben.
Aus diesen Gründen benutze ich ab jetzt, bis auf weiteres Fedora und erlebe zum ersten mal für längere Zeit eine RPM-Distribution.
mehrere Bilder verkleinern
Da ich vor kurzem mal wieder ein Bilder-verkleinerungs-Script brauchte und keines hatte und mich dann mal wieder ein wenig mit imagemagick beschäftigt habe:
Hier ein kleines Bash-Script, mit dem man alle Bilder (hier alle .jpg-Dateien) in einem Verzeichnis auf eine bestimmte größe (hier [auto]x600) komprimieren kann.
#!/bin/bash # Ordner 'small' erstellen mkdir small # Alle .jpg Dateien auslesen for file in *.jpg do # Bilder verkleinern und unter gleichem Namen in 'small' ablegen convert ${file} -resize x600 small/${file} done
Android Impressions
Posted by slyon in OpenSource, Openmoko on December 30th, 2008
Just flashed Android to my Freerunner…
I didn’t think it’s that easy!
It’s just like flashing a normal Om2008.12 or SHR image. You don’t have to use a special bootloader (if you use koolus 1,9MB kernel). But remember to prepare a uSD-card before starting Android.
All necessary files and a step by step guide can be found here: http://forum.koolu.org
Android really isn’t usable at the moment. SHR or Om2008 gives you much more functionality. But i had to test it =).
Steam für Linux
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Die Gerüchte um ein nativ auf Linux laufendem Steam und dazugehörige Steam-Spiele verdichten sich. Nachdem ich schon öffters mal über dieses Gerücht gebloggt habe gibt es nun starke Hinweise, dass es Wirklichkeit wird. Auch wenn offiziell noch nichts bekannt gegeben wurde.
In der Demo-Version des auf der Source-Engine aufbauenden Spiels “Left 4 Dead” wurden eindeutige Hinweise auf einen Linux Port und einen nativen Steam-Linux-Clienten gefunden, da dort Dateien mit Namen wie steamclient_linux.so und libsteam_api_linux.so vorhanden waren.
Die Dateien wurden mittlerweile aus der downloadbaren Demo-Version entfernt. Doch es sieht so aus als würde “Left 4 Dead” das erste Linux-Steam-Game werden.
Nähere Informationen: http://www.phoronix.com









