Wozu braucht man Arbeitsspeicher?

Jeder Mensch weiß sicherlich, dass es nur gut sein kann, wenn der PC viel Arbeitsspeicher hat. Auf der anderen Seite sind es nur die wenigsten Menschen, die genau wissen, warum das der Fall ist. 

Was genau versteht man unter RAM?

Unter RAM kann man eine Expressanbindung an die CPU verstehen. Es handelt sich also um einen Arbeitsspeicher, der für einen schnellen Zugriff auf die Daten sorgt. Dies ist deshalb so wichtig, weil Daten in allen möglichen Formen verwendet werden. So füllt jedes einzelne Programm den Arbeitsspeicher mit Daten. 

Darüber hinaus gibt es im RAM noch einen kleinen Teil, der als Cachespeicher fungiert. Dieser ist direkt mit dem Prozessor verbunden. Weiterhin erlaubt dieser sehr schnelle Zugriffe auf die Daten. Die Daten werden im Cache also zwischenzeitlich gespeichert. Dies ist darauf zurückzuführen, dass diese Daten am Computer besonders häufig gebraucht werden. Die Speicherung erfolgt also nur für kurze Zeit. 

Was sind die praktischen Vorteile von RAM?

Theoretisch ist es so, dass auch die Festplatte den Zugriff auf benötigte Daten durchführt. Tatsächlich ist es so, dass Daten in vielen Fällen auf die Festplatte ausgelagert werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn der Arbeitsspeicher gefüllt ist. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass der RAM viel schneller an die CPU angebunden ist. Auf diese Weise werden schnelle Transferraten ermöglicht, welche mit einer klassischen Festplatte gar nicht zu meistern sind. 

Wo kann man RAM kaufen?

RAM kann man in jedem Computergeschäft kaufen. Entscheidend ist die Tatsache, dass der RAM qualitativ ist. Ansonsten bringt es nur wenig, wenn man viel RAM kauft und anschließend mit der Performance gar nicht zufrieden ist. 

Sollte man genau wissen von welchem Hersteller man den RAM kaufen möchte, so kann man diesen auch ganz einfach in einem Onlineshop kaufen. Hier hat man zumindest den Vorteil, dass man sich nicht extra in ein Geschäft begeben muss. 

Sollte man aber nicht so viel Erfahrung haben mit Computern und deren Technik, so ist es immer noch besser, wenn man selbst in ein Geschäft fährt und sich dort beraten lässt. Auf diese Weise wird man dann auch den richtigen RAM kaufen, der zur gegenwärtigen Situation auch gefordert ist. 

Die besten Quick Wins in der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Obwohl SEO eine Wissenschaft für sich ist, kann jeder Webseitenbetreiber bereits mit wenigen Kniffen einen positiven Beitrag für das eigene Ranking bei Google leisten.

1. Index überprüfen

Jeder Webseitenbetreiber sollte wissen welche Seiten der Domain sich im Google Index befinden. Bei kleineren Seiten kann dies ganz einfach über die Siteabfrage selbst überprüft werden. Dazu muss folgendes in die Google Suche eingegeben werden:

site:beispieldomain.com (ohne www.)

Nun kann überprüft werden, welche Seiten im Index sind. Alle unerwünschten Seiten können durch folgenden Zusatz im Quelltext im Bereich Head von der Indexierung ausgeschlossen werden:

<META NAME="ROBOTS" CONTENT="NOINDEX,FOLLOW">

2. Jede Seite hat ein eigenes Thema

Dieser Punkt ist wichtig und wird häufig vernachlässigt. Jede Seite der Domain muss ein individuelles Thema besitzen. Das Hauptkeyword muss dann auch entsprechend im Meta Title und auch in der Description prominent platziert werden.

Das ist einer einfachsten Punkte um Google und dem User die Seiten zu beschreiben und den ersten Schritt in ein Ranking für dieses Keyword zu leisten. Keine Seite hat es verdient nur „Home“ oder „Seite 1“ genannt zu werden. Daher:

Meta Title: Wichtig für User und Suchmaschine / Muss Keyword enthalten / Bis zu 60 Zeichen

<meta name=”title” content=”Thema meiner Seite”>

Meta Description: Wichtig für User / Keyword und Call to Action einbauen / Bis zu 300 Zeichen

3. Überschriften sinnvoll strukturieren

Mit den Überschriften-Tags (h-Tags) können die Überschriften strukturiert werden. Wichtig ist, dass jede Seite nur eine einzige h1-Überschrift enthält. Außerdem sollte sowohl die h1 als auch die h2 zwingend das Keyword der Seite enthalten.

Bei der Erstellung der Tags kann wie bei einem Zeitungsartikel vorgegangen werden. Die Headline ist die h1, die Zwischenüberschriften die h2 und die weiteren Überschriften und Aufzählungen bekommen h3 und h4 Tags.

4. Content ist noch immer King

Für jede Seite sollte individueller und einzigartiger Content erstellt werden. Hier ist ein großer Umfang definitiv besser aber das ganze darf am Ende auch nicht in einer Textwüste enden. Generell gilt: Es soll so viel wie möglich gesagt werden um ein Thema umfassend zu beschreiben. Dabei sollte auch auf die Verwendung der Keywords im Text und in den Überschriften (siehe vorherigen Punkt) geachtet werden. Es lohnt sich an dieser Stelle auch ein Blick auf die Konkurrenz. Einfach dazu mal den gewünschten Suchbegriff googlen und sich bei den ersten 10 Suchergebnissen folgende Fragen stellen:

  • Wie sind die Texte strukturiert
  • Welche Themen behandeln die Texte
  • Wie lang sind die Texte
  • Welche Keywords werden verwendet

Bei längeren Texten lohnt es sich auch immer mit Bildern, Aufzählungen und Videos zu arbeiten. Die Texte müssen den Usern Spaß machen – dann bleiben sie auch auf der Seite

5. Direkter Draht zu Google durch die Search Console

Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Tool von Google, das sehr einfach zu implementieren ist. Webmaster erhalten hier wertvolle Informationen zur Domain, zu dem Traffic und auch zu technischen Punkten sowie möglichen Fehlern. Auch von rechtlicher Seite gibt es keine Probleme – es müssen hierbei keine Punkte zum Thema Datenschutz beachtet werden.

Mit diesen Tipps kann jeder die ersten wichtigen Grundbausteine für eine stabiles Fundament im SEO legen. Bei schwierigen und individuellen Fragen sollte allerdings eine professionelle SEO Agentur beauftragt werden.