Posts tagged with “Fedora”


Thu 27 May

Fedora “Goddard” 13

F13 launch
Yesterday i upgraded my System to Fedora 13 codename “Goddard”. It worked like a charm, without any errors. I did it using the tool Preupgrade. I just had to type:
preupgrade
Then a nice GUI popped up and did everything else for me. It downloaded the packages and installer-image and after a reboot it installed everything for me.

After the successful upgrade I installed the package mesa-dri-drivers-experimental, which brought me experimental 3D support for my Nvidia graphicscard. Now, I can run Compiz and have my workspaces on a cube! (wohoo)
sudo yum install mesa-dri-drivers-experimental

Check out the Release Notes



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Thu 11 Jun

Fedora 11 via preupgrade

Am 9. Juni 2009 war es endlich soweit – Fedora 11 wurde nach zweimaligem Verschieben um jeweils eine Woche endlich veröffenlticht. Nachdem ich nun seit ca. einem halben Jahr Fedora 10 benutzte und sehr zufrieden damit bin, war es auch für mich soweit die neue Version der Distribution aufzuspielen.

Zum Upgraden auf eine neue Fedora Version gibt es das Tool “preupgrade”. Dieses lässt sich ganz einfach mit folgendem Befehl starten.

preupgrade

Man wird nach dem root-Passwort gefragt und wird von einem Software-Assistenten grafisch durch das Upgrade geführt. Sind alle neuen Pakete fertig gedownloaded, so wird man gebeten den Computer neu zu starten. Beim nächsten Start, installiert sich das Upgrade dann automatisch. Dies kann jedoch einige Zeit dauern (bei mir knapp zwei Stunden). Hierzu ein paar Screenshots:
[gallery link=“file”]

Nach einiger Zeit ungeduldigem Wartens und einem weiteren Neustart kann man dann sein neues Fedora 11 benutzen und hat alle alten Programme, Dateien und Konfigurationen noch erhalten.

Zu bewundern gibt es dann unter Anderem:


  • Gnome 2.26

  • Firefox 3.5

  • Thunderbird 3.0

  • Kernel based Mode-Setting & Plymouth

  • den freien Nvidia Treiber “Nouveau” in der Standardinstallation

  • NetworkManager 0.7.1

  • ein neues Pulse-Audio Soundmanagement inkl. neuem Lautstärke-Applet

  • uvm…


Die vollständigen Releasenotes gibt es hier: http://docs.fedoraproject.org/release-notes/f11/de-DE/
Ein Upgrade lohnt sich auf jeden Fall. Fedora ist super!
Wer Fedora 11 neu installieren will, kann es sich von der Homepage des Projekts downloaden: Downloade dir jetzt Fedora


Fedora 11 Gnome 2.26



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Sat 14 Feb

lang ist’s her…


… seit ich das letze mal hier von mir hab hören lassen. Und seit dem hat sich Linuxtechnisch bei mir einiges verändert. Ich benutzte nun über ein Jahr lang die Archlinux-Distribution – “eine flexible und leichtgewichtige Distribution für jeden erdenklichen Einsatz-Zweck.” [archlinux.de]. Ich war (und bin auch immer noch) sehr zufrieden mit Archlinux, es hat mich in meinen Linux-Kenntnissen weit nach vorne gebracht und ich habe in der Zeit in der ich Arch aktiv benutzte auch sehr viel gelernt.
Der große Lernfaktor, den Arch druch die komplett händische Konfiguration mitbringt hat jedoch einen Nachteil: Der Zeitaufwand.
Und da ich mit meinem aktuellen Linux-Kenntnisstand sehr zufrieden bin und mir die Zeit ersparen wollte, in der ich Arch-Konfigurationsdateien bearbeite bzw. schreibe, habe ich mich nach einer neuen, benutzerfreundlicheren Distribution umgeschaut.

Da ich in letzter Zeit sehr viele, sehr interessante Projekte gesehen habe, die stark von Red Hat bzw. der Fedora Community vorrangetrieben werden (wie z.B. Plymouth [git], Wayland [git], NetworkManager [git], Nouveau) und ich mich außerdem sehr gut mit der “komplett OpenSource”-Philosophie von Fedora identifizieren kann, habe ich mich für Fedora 10 als meinen neuen Linux-Begleiter entschieden. Ich benutze jetzt seit ca. drei Wochen Fedora 10 und kann sagen, dass ich sehr zufrieden damit bin. Es läuft sehr schnell/flüssig und nimmt mir den kompletten Konfigurationsaufwand, den ich unter Archlinux hatte, aus der Hand.
Ein kleiner Nachteil im Vergleich zu Archlinux ist die etwas eingeschränkte Paketvielfalt. Die Fedora Repositorys bieten nicht ganz so viele (und nicht ganz so aktuelle) Pakete, wie die Arch-Repos bzw. das AUR. Doch damit kann ich gut leben.

Aus diesen Gründen benutze ich ab jetzt, bis auf weiteres Fedora und erlebe zum ersten mal für längere Zeit eine RPM-Distribution.



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