Archive of June 2007


Fri 29 Jun

Compiz Fusion Logo

Compiz LogoDas neue Compiz Fusion nimmt so langsam Gestallt an, deshalb haben die Entwickler einen Contest gestartet, bei dem die Community ein Logo für CompizFusion gestallten soll.

Zur Zeit findet in den offiziellen Foren ein Contest statt, bei dem die User ein Logo für Compiz Fusion erstellen sollen. Da Beryl und Compiz jetzt zusammenarbeiten und ein Namenswechsel vorliegt wird auch ein neues Logo benötigt.
Dieser Artwork Contest kann HIER verfolgt werden. Er endet am 5. Juli 2007, dann werden die Entwickler sich für eines der Logos entscheiden.
Hier ein kleiner Vorgeschmack:


Compiz Fusion Artwork Contest Logo1

Compiz Fusion Artwork Contest Logo2



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Enemy Territory: Quake Wars offiziell für Linux

Game JoystickNun ist es offiziell!
Das neue Enemy Territory: Quake Wars bekommt einen Linux-Clienten. Dies kündigte Timothee Besset im ET:QW Forum an.

Timothee Besset, ein Entwickler von ET:QW hat im offiziellen Forum angekündigt, dass ein Linux-Client von Quake Wars erscheinen wird. Jedoch sei das Spiel für Linux nicht auf der, am 23. Septermber erscheinenden DVD erhalten. ID-Soft will zuerst noch die Linux-Server Version und das komplette Spiel fertigstellen und sich dann an die Arbeit machen das ganze auf Linux zu portieren.
Nvidia und ATI haben auch schon Interesse an dem Spiel gezeigt. Sie wollen so früh wie möglich eine Version von Enemy Territory: Quake Wars haben, damit sie ihre Linux und Windows Treiber dafür anpassen können.

Screenshot ET:QW



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Wed 27 Jun

Buchvorstellung: Just For Fun

In diesem Artikel möchte ich euch das buch Just for Fun – Wie ein Freak die Computerwelt revolutionierte von Linus Torvalds und David Diamond vorstellen und empfehlen…

Vor einigen Tagen habe ich mir das Buch “Just For Fun – Wie ein Freak die Computerwelt revolutionierte” von Linus Torvalds und David Diamond gekauft. Es geht darin um das Leben von Linus Torvalds von seiner Kindheit bis Heute. Außerdem erfährt man beim Lesen einiges über die Geschichte von Linux, wie es zu Version 1.0 kam. Die ganze Entstehung von Linux bestand aus Glück und Zufällen.
Ich fand das Buch sehr gut und empfehle es jedem, der sich ein wenig für Linux (also den Kern) und seinen Haupt-Entwickler, Linus Torvalds interessiert.

Das Cover:
Just For Fun Cover



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HP Rechner mit Ubuntu

Es kreisen zur Zeit Gerüchte (link) in denen es heißt, dass HP schon bald auch Computer mit vorinstalliertem Ubuntu ausliefern will, da der Erfolg von DELL wohl doch recht groß war.
Außerdem ist DELL dabei ihr Ubuntu-Angebot auszuweiten, sodass es künftig das Notebook Inspiron 1420N für 799 Dollar und ein neuer Desktop-PC namens Inspiron 530N für 499 geben wird.



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Wed 20 Jun

Features für Ubuntu 7.10 - Gutsy Gibbon vorgestellt

Das Ubuntu-Projekt hat die geplanten Features für Ubuntu 7.10 präsentiert, das am 18. Oktober 2007 erscheinen soll.

Ubuntu 7.10, dessen Codename »Gutsy Gibbon« lauten wird, soll auf GNOME 2.20 aufbauen und einen 3D-Desktop mitbringen. Die jetzt angekündigten Features sind noch Änderungen unterworfen. So können Features, die nicht rechtzeitig fertig werden, noch herausfallen. Sollte es einzelnen Teams gelingen, schneller als erwartet zu arbeiten, können auch noch zusätzliche Features aufgenommen werden.

Während Ubuntu auf den im September erwarteten Desktop GNOME 2.20 aufbaut, soll Kubuntu KDE 3.5.7 und KDE 4.0 RC2 enthalten, letzteres zur optionalen Installation parallel zu KDE 3.5.7. Ein 3D-Desktop mit dem wiedervereinigten Compiz/Beryl als Composite Window Manager soll standardmäßig aktiviert sein, sofern die Hardware geeignet ist.

Als Kernel soll Linux 2.6.22 mit zusätzlichen Treibern zum Einsatz kommen, das Grafiksystem soll X.org 7.3 sein. Damit soll die Konfigurationsdatei xorg.conf entfallen, da sich das neue X11 weitgehend automatisch konfiguriert. Ubuntu will auf alternative Treiber und Standardeinstellungen zurückfallen, wenn ein Problem erkannt wird.

Der Restricted Driver Manager, der bei Bedarf unfreie Treiber für anderweitig nicht unterstützte Hardware herunterlädt, soll weiter verbessert werden. Ferner ist eine neue Variante der Distribution in Zusammenarbeit mit dem von der Free Software Foundation (FSF) unterstützten gNewSense in Arbeit, die keine proprietären Treiber und Anwendungen enthält. Auch Multimedia-Dateien, Firmware und Dokumentation, die nicht uneingeschränkt kopier- und änderbar sind, werden in dieser Variante fehlen. Erleichtert wird die Zusammenarbeit durch die Tatsache, dass gNewSense bereits auf Ubuntu beruhte.

Eine weitere Variante der Distribution wird die Mobile and Embedded Edition sein. Die Server-Ausgabe soll dadurch vorangebracht werden, dass ein separates Team an ihr arbeitet. Die Server-Edition soll für Hobby-Administratoren die Bedienung erleichtern, aber auch für kleine Unternehmen und Organisationen wünschenswerte Features enthalten. So ist eine automatisierte Installation für Masseninstallationen geplant.

Ubuntu 7.10 soll auf Fehlersituationen besser reagieren. Selbst Benutzern ohne Linux-Erfahrungen soll es möglich werden, ihr System wieder in einen funktionsfähigen Zustand zu bringen. Beispielsweise soll bei einem falsch konfigurierten X-Server oder einem vollen Dateisystem, zwei häufigen Problemen, die einen erfolgreichen Systemstart verhindern können, ein einfaches Menü angeboten werden, das mögliche Lösungen bereitstellt.Ferner sollen andere Probleme in der Distribution einfacher gemeldet werden können, darunter auch solche im Paketsystem und Kernel-Abstürze. Eine neue Version von Upstart (0.5) soll die Überwachung von Diensten zuverlässiger machen.

Der Terminplan für Ubuntu 7.10 sieht die Freigabe für den 18. Oktober vor. Zuvor erscheinen noch sechs Testversionen (die erste wurde bereits veröffentlicht), eine Betaversion am 27. September und ein Release-Kandidat am 11. Oktober.

Quelle: Pro-Linux



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